Das Velosoph-Team

Auf dieser Seite wollen wir Euch nicht irgendwelche Zahlen, Fakten, Lebensläufe, Ausbildungsniveaus oder gar unser Alter präsentieren. Wir wollen Euch erzählen, wie wir auf's Rad gekommen sind und davon nicht mehr runter wollten. Die Gründe für's "Aufsteigen" können unterschiedlicher nicht sein und wir sind fest davon überzeugt, dass wir mit dem für Dich passenden Rad auch Deine Leidenschaft für's Radfahren wecken können. Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

Micha ist dank seines Bruders „auf’s Rad“ gekommen. Andreas schlug 2006 vor, mit dem Mountainbike statt mit dem Auto durch Kroatien zu fahren. Mit dieser Tour kam das Rad ins Rollen und es folgten 2007 die ersten Rennradkilometer.

Mit zwei ambitionierten Kollegen ging es danach direkt in die Vollen, bspw. auf den Spitzingsattel. An diese Touren musste sich Michas Stoffwechsel noch ein wenig gewöhnen, weshalb nicht selten vier Snickers auf einmal gekillt wurden (der historische Beginn kulinarischer Radfahr-Highlights).  

 

Seither vergeht kaum eine Woche in der Micha nicht auf dem Rad sitzt. Dabei ist es egal ob es sich um ein Zeitfahren, Kriterium, Tour Transalp oder Crossrennen handelt. Die größte Freude kann man Micha aber mit einer landschaftlich schönen Tour mit Freunden machen, auf der ein guter Kaffee und ein ordentliches Stück Kuchen nicht fehlen dürfen.  

 

 Julia ist schon zu Schulzeiten lieber mit dem Rad zur Schule gefahren als mit dem Bus oder Zug. Beim Radfahren ging es dabei aber immer darum von „A“ nach „B“ zu kommen.

 

Als die TU-München den ersten Studenten-Triathlon veranstaltete, lieh ihr ein Freund ein schönes altes  Peugeot-Rennrad mit Rahmenschal-tung. Und damit konnte man noch schneller von „A“ nach „B“ kommen. Das erste Rennrad musste her! Das war gebraucht, schwer und viel zu klein - aber schneller als jedes bisher gefahrene Mountainbike. 

 

Die ersten Rundtouren folgten erst 2013 mit Micha, der ihr zeigte, dass es Spaß machen kann eine Tour im Kreis zu fahren ohne etwas am Ankunftsort zu erledigen. Seither ist sie ein großer Fan von Zeitfahr-Wettkämpfen, Triathlon,  mehrtägigen Radreisetouren und Rundtouren mit Kaffee-Einkehr. 

 

 

Theresa, damals noch Leichtathletin,  bekam im Jahr 2009 von ihren Eltern ein Rennrad geschenkt, das sie zum damaligen Zeitpunkt erst einmal kalt lies. Sie empfand es als unbequem und anstrengend.

Nach dem Abi schwang sie sich erst mal aufs Crossrad und fuhr mit zwei Freundinnen vom Schwarzwald nach Rom. Das Rennrad wurde erst wieder interessant, als sie mit dem Triathlon begann.

Während ihres Sportstudiums in Köln wurde sie gemeinsam mit einer Leidensgenossin gezielt auf ihren ersten Triathlon vorbereitet. Drei Monate trainierte sie diszipliniert nach Plan, stets mit der Gewissheit sowas nie wieder zu machen! Doch es kam anders, denn auf einmal hatte sie Spaß daran. Bereits ein Jahr danach startete sie in der Triathlonliga und ist ihr bis heute treu geblieben. Kurze schnelle Teamrennen und Teamzeitfahren sind dabei ihre Leidenschaft.